Verein

Informationen zum Verein

Der Bad Laaspher Freundeskreis entstand aus der Begegnung im Jahre 1988 mit den Überlebenden der Nazizeit anlässlich des 50. Jahrestags der Reichspogromnacht.

Seit der Gründung des Vereins im Jahre 1991 hat er mit einer Vielzahl von Gedenkveranstaltungen, Begegnungen mit Mitgliedern der ehemaligen jüdischen Gemeinde und deren Nachfahren, Studienreisen, kulturellen Veranstaltungen wie Führungen, Vorträge, Lesungen, Konzerte und Ausstellungen die Anliegen christlich-jüdischer Zusammenarbeit vertreten. Ein besonderes Projekt war die Verlegung der Stolpersteine für alle Laaspher Opfer des Nationalsozialismus.

Das aktuell größte Projekt basiert auf dem Erwerb der ehemaligen Synagoge in Bad Laasphe. Hier soll ein kulturelles Zentrum mit einem Ort der Erinnerung, einem Ort des Lernens, einem Ort der Kultur und einem Ort der Begegnung entstehen. Herzstück des Gebäudes soll eine Dauerausstellung werden, die allen Opfern des Nationalsozialismus unserer Region einen Namen und ein Gesicht geben wird.

Darüber hinaus pflegt der Verein einen intensiven Kontakt zu den Nachkommen der Überlebenden, nachdem die letzten Überlebenden verstorben sind.

Mit all diesen Aktivitäten will er ein Zeichen setzen für Toleranz, Mitmenschlichkeit und Völkerverständigung und allen Formen von Intoleranz, Ausgrenzung, Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit entgegentreten.

Spendenkonten

Da der Verein die alte Synagoge in der Mauerstraße 44 renovieren will, benötigt er finanzielle Unterstützung (Spendenquittungen werden erstellt).

DE42 4605 3480 0000 2002 87
Sparkasse Wittgenstein

DE16 5139 0000 0050 2129 04
Volksbanken Mittelhessen

Der Vorstand

Der Vorstand des Freundeskreises christlich-jüdischer Zusammenarbeit e.V. wird für zwei Jahre gewählt. Für die Dekade 2023 bis 2025 sind folgende  Personen gewählt worden:

Vorstand 2023
Hintere Reihe von links nach rechts: Matthias Köhler (Beisitzer), Sebastian Limper (Kassenwart), Jochen Menn (Vorsitzender), Nicole Wydra (Beisitzerin), Volker Kohlberger (Beisitzer), Jens Gesper (Beisitzer)
vordere Reihe: Rosemarie Bork (stellvertrende Vorsitzende), Margit Haars (Schriftführerin)
Auf dem Foto fehlt Peter Achatzi, der in diesem Jahr neu als Beisitzer in den Vorstand gewählt wurde.

Geschichte

Der Verein wurde in 1991 am Jahrestag der Pogromnacht des 9./10. November 1938 gegründet. Möchten Sie mehr Erfahren?

Satzung

Erhalten Sie einen Einblick in die aktuelle Satzung des Freundeskreis für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

Impressionen

Erhalten Sie Impressionen aus dem Vereinsleben des Freundeskreis für christlich-jüdische Zusammenarbeit

Kontakt

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